10 Comments

  1. ichhebgleichab

    Wenn es kalt ist, ist Konstanz wirklich unschön. Dies ist eine Sommerstadt. Nur leider ist grad nicht Sommer

  2. sahnedrops

    Hey! Dein Beitrag ist ein wenig arrogant. Klar, der Bahnhof ist nicht der Schönste und oft denkt man, dass hier nicht viel los ist. In der Schwarzen Katz ist eigentlich immer viel los, vorallem am Freitag und Samstag. Und nachmittags im Klimperkasten? Da sollte man eher abends hingehen. Da ist dann was los. Und ins Il Boccone Samstag was essen zu gehen, ist Quatsch. Das macht wirklich keinen Spaß. Zu viele Leute, zu laut. Deine Freundin scheint unkreativ zu sein, wenn ihr nichts ausser dem Il Boccone einfällt. Und, sie sollte auf den Bus oder das Fahrrad umsteigen. Wenn man in Konstanz wohnt und sich ein wenig auskennt, weiß man, was am Wochenende verkehrstechnisch los ist und das die Parkplatzsuche keinen Sinn macht. Wenn deine Freundin hier kaum jemanden kennt, tja, das liegt wohl daran, dass sie nicht viel ausgeht… Und zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Liegt wohl daran, dass Konstanz Konstanz ist… Man kann aber auch was draus machen, um hier ein schönes Leben zu haben.

  3. @sahnedrops Ich habe in Konstanz über 30 Jahre lang gelebt, ein wenig kenne ich die Stadt also. Udn so wie beschrieben war es halt eben nun mal an dem Wochenende. Ansonsten ist es keine Geschichte über Konstanz, sondern eine über das Wegziehen und das Woandersankommen.

  4. Liebe Elise,

    ohja – dieser Bahnhof ist unterirdisch schlecht, noch immer. Neben der Optik und den Geruchsbelästigungen wurde nun noch vor dem Bahnhof eine „Begegnungszone“ eingerichtet, aber auf die spartanische Art, also nicht ordentlich beschildert und umgesetzt, so dass jetzt Menschen mit Kindern, Behinderungen oder einfach nur vorsichtige Menschen beim Überqueren der Bahnhofsstrasse um ihr Leben fürchten müssen. Die Ampel wurde entfernt, sowas kann nur in Konstanz ausgedacht werden. Und im Bahnhof selbst ist man als Mensch mit Kinderwagen total aufgeschmissen.

    Tja, und dann der Weihnachtsmarkt, der ewig gleiche, um den jedes Jahr die völlig überraschende Diskussion entbrennt, ob man mal andere Buden zulassen solle oder den Mix neu gestalten. Das ist so konstanzerisch wie die ständig wiederkehrende Frage, ob das Döbele weiter als Parkraum genutzt werden solle.oder als Wohnraum. Ich bin erst 10 Jahre hier und davon schon sehr genervt. :)

    Vielleicht macht ja der neue OB alles besser? So oder so, es ist hier manchmal schon zum Haareraufen!

    Herzlich, Christine

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