Filterkaffee

August 18th, 2011 § 4 comments § permalink

Und dann gibt es Filterkaffee, geschmolzene Kägi Fretli, einen leichten Kater und den Konstanzer Anzeiger zum Frühstück.  In Konstanz, denn da sind wir für ein paar Tage hingefahren. Freunde treffen und ein wenig den See genießen. Und so wie es aussieht, scheinen wir mit dem Wetter Glück zu haben, auch heute hat es hier strahlend blauen Himmel. Wie es sich anfühlt? Vertraut wie ein paar ausgelatschte Schuhe, die man ein paar Monate nicht mehr an hatte. Wie Urlaub. Aber nicht mehr wie zu Hause und das ist gut. Und Filterkaffee mochte ich auch noch nie.

 

Freitagnachmittag halt

Februar 4th, 2011 § Kommentare deaktiviert § permalink

Schreib mal was, sagte Vera vorhin, aber heute gibt es nicht viel zu sagen. Draußen der Sturm, hier drinnen dagegen ist es ganz still und das wird es auch bleiben, weil der Mann für zwei Tage unterwegs ist. Ich räume das Büro auf, schreibe ein paar unterbezahlte Texte und warte mit der Katze darauf, dass der Wind draußen vielleicht eines der Eichhörnchen vom Baum weht. Im Büro gegenüber lässt einer die Rollläden herunter, warum auch nicht, es ist schließlich exakt 16 Uhr.

Ahornlatte

März 28th, 2010 § 2 comments § permalink

Hamburg, eine Perle

Dezember 28th, 2009 § 3 comments § permalink

Kaffeepulver löffelweise

Dezember 21st, 2009 § 2 comments § permalink

Die Liste der zu erledigenden Dinge für ab heute bis Anfang Januar umfasst mittlerweile 20 Dinge und den Kaffee koche ich schon gar nicht mehr auf, um ihn stattdessen zeitsparend in Pulverform löffelweise zu mir zu nehmen. Und dann kommen auch noch Anrufe wie diese hier: “Ach, Frau Elise, wir suchen da noch Sponsoren für unser Kulturprojekt, Sie haben doch eine so nette Art am Telefon bei der Akquise und sind da Profi, Sie machen sowas doch mit links. Wir brauchen die Sponsoren aber schon so bis Mitte Februar.” Selbstredend, dass die Sache ehrenamtlich ist.  Was macht man da? Einmal tief durchatmen. Und zum Bahnhof gehen und sich ein Zugticket für eine Fahrt ans andere Ende Deutschlands kaufen, an dem ein grossartiges Luxusbett schon bereit steht. Und anschliessend Gllüühweiinngg trinken gehen. So.